Der WDR blickt hinter die Kulissen der Freileitungsarbeit
60 Meter über dem Boden, auf einem Strommast mitten in Ostwestfalen.
Der WDR hat unsere Freileitungsmonteure bei ihrer anspruchsvollen Arbeit begleitet. Entstanden ist ein beeindruckender Einblick in einen Beruf, den man selten aus nächster Nähe erlebt.
Was macht man eigentlich in 60 Metern Höhe auf einem Strommast?
Dieser Frage ist der WDR auf unserer Baustelle bei Lügde nachgegangen und hat unsere Freileitungsmonteure bei einer besonderen Aufgabe begleitet: dem Austausch jahrzehntealter Stromseile.
Auf rund 60 Kilometern zwischen Beverungen und Grohnde werden die bestehenden Leiterseile durch leistungsstärkere ersetzt. So kann die vorhandene Stromtrasse künftig deutlich mehr Energie transportieren, ohne dass eine neue Leitung gebaut werden muss. Das Projekt läuft im Auftrag von TenneT bereits seit rund eineinhalb Jahren und hat inzwischen die Hälfte der Strecke erreicht.
Im Mittelpunkt des Beitrags stehen jedoch nicht nur die technischen Herausforderungen. Vor allem zeigt die Reportage die Menschen, die diese Arbeit möglich machen: Kolleginnen und Kollegen, die täglich mit höchster Konzentration, Erfahrung und Verantwortungsbewusstsein in luftiger Höhe arbeiten.
Unser Kollege Ilaci Silva bringt die Besonderheit seines Arbeitsplatzes treffend auf den Punkt: „Das ist schon ein besonderer Arbeitsplatz da oben.“
Wir bedanken uns beim WDR für die Begleitung und die Möglichkeit, einen authentischen Einblick in die Arbeit unserer Freileitungsmonteure zu geben. Und natürlich ein großer Dank an unsere Teams vor Ort, die jeden Tag Höchstleistungen bringen. Ganz gleich ob auf den Hochspannungsmasten, in Kabel- oder Rohrleitungsgräben oder in Produktionen. Der Beitrag zeigt eindrucksvoll, welche Leistungen täglich erbracht werden, um die Energieversorgung von morgen zu sichern.
Den vollständigen Beitrag finden Sie ab Minute 12:12 in der ARD-Mediathek: